Das ewig rollende Rad des Ethnos


Ortung des Widerstandes

Dr. Pierre Krebs



Dr. Pierre Krebs

Die Pathologie des Zeitgeistes besteht aus der mörderischen Absicht zur Ausrottung jener Naturgesetze – aus einem göttlichen Willen entsprungen, auch Völker genannt. Keiner hat besser als Helmut Stellrecht die Völker eindringlicher gewarnt und die Mörder schonungsloser genannt, als er schrieb: „Wehe dem, der die Völker zerstören und die Menschen gleichmachen will. Gott schuf Bäume, Büsche, Kraut und Gras nicht, damit eine Art daraus werde, sondern daß jede Art für sich bestehe. (...) Volk kennt keine Grenzen des Staates. Es ist eins durch die Bande des Blutes, die alle Söhne an eine Mutter binden. (...) Ein Volk ist unzerstörbar, solange seine Wurzeln die Kraft der Erde saugen. Die Völker sind die größten und erhabensten Schöpfungen Gottes auf dieser Erde. Es gibt keine Einrichtung, keine Partei und keine Kirche, die das Recht haben, sie gleichzumachen oder ihnen auch nur das kleinste Stück ihrer Eigenart zu rauben.“1 Solange also der Hammer von Thor die Kultur unserer Völker auf dem Amboß ihrer Rasse geformt hat, haben Überlegungen über Sinn und Endzweck des Lebens nur solche Geister beschäftigt, die sonst gern über das Geschlecht der Engel geneigt waren zu palavern – aus dem einfachen Grund, daß ein gesunder Abstammungsinstinkt, fußend auf den Erbgesetzen des Stammes, allein schon genügt, dem Leben einen Sinn zu verleihen. Nun, seit 1945 – Grundzäsur für alle Katastrophen, die die Erde seitdem heimsuchen – ist es nicht mehr Thor, der das Schicksal unserer Völker hütet. Es ist Rumpelstilzchen, Hauptfigur eines Grimm-Märchens, dieser diabolische Zwerg, der die Heirat zwischen einer Müllerin und ihrem König ausheckt, weil er das Geheimnis besitzt, aus Stroh Gold spinnen zu können. Er stellt aber der Müllerin eine Bedingung: Sie muß seinen Namen erraten, sonst wird sie ihm ihr Kind opfern müssen – Metapher für die Nachkommenschaft des Volkes. Wie man sieht, sind unsere alten Märchen eine wahre Fundgrube, wenn man versteht, sie zu lesen. In der Tat: Rumpelstilzchen, gut versteckt im Koffer der US-Army, ist gegen den Gott des Blitzes und des Donners ausgetauscht worden. Rumpelstilzchen ist es, der die großen Lobbies lenkt, die den gesamten Planeten in die Katastrophe führen. Rumpelstilzchen ist es, der die ethnische Zukunft unserer Völker verdirbt und zersetzt. Rumpelstilzchen ist es, der unsere Länder in einen Hühnerhof verwandelt hat und unsere Völker wie Geflügel züchtet, Eunuchen schon im Geist, Hammelherde, die sich widerstandslos auf den Schlachthof des ethnischen Holocaust führen läßt. Und so verbucht Rumpelstilzchen Erfolg nach Erfolg an der Front der Vermischung und unserer in Agonie begriffenen Demographie. Er hat sich aber dafür nicht nur des Hammers von Thor bemächtigt: Er hat auch einen fundamentalen Schlüssel von uns selbst ergriffen – und das allein erklärt, warum er gewinnt. Der Religionswissenschaftler Bernhard Kummer hatte uns schon gewarnt: „Wer das Artgesetz unserer Seele besser kennt als wir selbst, kann uns führen, wohin er will.“2 Rumpelstilzchen hat sich dieses Wissen zu eigen gemacht, und seitdem führt er uns, mit unserem Einverständnis, auf das Schafott des ethnischen Todes. Ein Wort allein umfaßt diese Zeit: Dekadenz. Ganz Europa sinkt in die Dekadenz, und, belügen wir uns nicht, es läuft Gefahr, daran zu sterben. Man braucht wahrlich nicht Hellseher zu sein, um festzustellen, daß die heutigen Zeiten Zeiten des Kampfes sind, und zwar eines titanischen Kampfes zwischen Ethnosuizid und Ethnobewußtsein, zwischen Globalisten und Ethnokraten, von dem das gesamte biokulturelle Schicksal Europas abhängen wird. Warum? Weil die westliche Zivilisation, zum ersten Mal in ihrer Geschichte, womöglich zwischen 2010 und 2020, durch konvergierende Katastrophen bedroht wird: Verfall des Ökosystems, Erschöpfung der Energien und der Ressourcen, demographischer Suizid, ethnische Kriege, massenhafte Bevölkerungskolonisation durch fremdrassige Massen, allgemeine Offensive des Islams.


Die Neu-Eroberung der Ideen verlangt eine Neu-Eroberung der Begriffe

Zeiten der Dekadenz sind Zeiten von Verwirrungen und Desorientierung, angefangen mit Wörtern, die man von ihrer Etymologie entfremdet. Das System handelt nämlich nach Derrida, dem jüdischen Philosophen, der die Welt zu demontieren versuchte: Es dekonstruiert zuerst die Sprache, um danach die Traditionen, die Institutionen und die Gesetze verbal zu zerstören, Vorstufen einer radikalen Dekonstruktion unserer identitären Grundbestimmungen, um schließlich widerstandslos die schlichte und einfache Ausrottung der Völker und der Kulturen herbeizuführen. Auf diese Art hat es all seine Fälschungen und Verteufelungen auf das Wort Rasse fokussiert, bis es schließlich erreichte, dieses Wort in ein Tabu par excellence zu verwandeln. Und das aus gutem Grunde: weil dieses Wort, jenseits seiner wissenschaftlichen Begriffsbestimmung, eine Metaphysik des Blutes und des Bodens beinhaltet, die jenseits der entophysischen Instinkte des Körpers die großen Geheimnisse des Lebens und des Schicksals innehat. Die Neu-Eroberung der Ideen verlangt deshalb eine Neu-Eroberung der Begriffe und eine Rück-Aneignung ihrer Bedeutungen – weil man die Instinkte nicht erwecken kann, ohne zuvor die mentalen Verirrungen, die den Geist orientierungslos gemacht haben, aufzulösen; genauso wenig, wie man die Welt neu ordnen kann, ohne zuvor die Konzepte selbst in Ordnung gebracht zu haben. Dies impliziert also einen ständigen Gegenangriff auf alle Terrorisierungen der political correctness, letztere nichts anderes als die Kriegslist eines Feindes, der genau weiß, daß, je mehr die Sprache eines Volkes pervertiert wird, desto mehr auch sein Geist verfälscht und seine Widerstandskraft geschwächt wird.

So z. B. mit dem sog. >Zusammenprall der Kulturen<, der viele Menschen mit einem jähen Erschrecken zu überraschen scheint, als ob sie ganz vergessen hätten, daß ein plus multipliziert mit einem minus… immer ein minus ergibt! Man muß wirklich kein Anthropologe sein, um zu wissen, daß die Multikultur unweigerlich in Krieg und Chaos endet. Tschechen und Slowaken haben sich sofort getrennt, sobald sie es konnten, die zerfallenden Konglomerate aller Balkanisierungen sind in das Puzzle ihrer vieltausendjährigen Völker zurückgekehrt, die Basken fühlen sich solidarisch diesseits wie jenseits der französischen oder spanischen Grenzen. Wenn die Unterschiede nicht nur kulturell, sondern darüber hinaus genetisch sind, wird es beinahe grotesk, über einen >Zusammenprall< zu sprechen, weil man de facto von einem Friedenszustand in einen Kriegszustand mutiert ist.


Die leise Stimme von Rumpelstilzchen flüstert: Deutschland erlöse Dich durch die Vermischung!

Die erschreckenden Statistiken der verschiedenen Institute der BRD bestätigen auf tragische Weise diese Szenarien. Die öffentliche Meinungsmache, die die Vernichtung des deutschen Volkes im Visier hat, scheint aber immer noch bestimmend zu sein. Die Äußerungen eines Joschka Fischer z.B. sind sinnbildlich für den ethnomasochistischen Willen, der heute die Heimat von Nietzsche regiert, sei es unter Schröder oder unter Merkel. Der feist-fröhliche Politkasper, dessen Geist auf die Wülste seines Doppelkinns reduziert zu sein scheint, sagte nämlich: „Es kommt darauf an, daß unser Land sich öffnet. (...) Ich sehe überall in den Ballungsräumen die multikulturelle Gesellschaft. Und ich möchte Ihnen etwas Schreckliches gestehen: Ich finde sie sogar gut.“3 In seinem 1995 erschienenen Buch projiziert er schamlos auf ganz Europa seine ethnomasochistischen Komplexe, indem er Europa als einen „Kontinent der Wanderung von Millionen Menschen“ begreift.4 Jürgen Trittin, gestern noch die treue Stimme seines Herrn, bellt: „Wir stehen für Offenheit und multikulturelle Gesellschaft. Wir werden uns das nicht von denen verderben lassen, die jahrelang geleugnet haben, daß Deutschland ein Einwanderungsland ist.“5 Hinter Trittin, dem Wachhund des Multikulturellen, flüstert nämlich die leise Stimme von Rumpelstilzchen: Deutschland, erlöse Dich durch die Vermischung! Einer jubelt sicherlich: der ehemalige türkische Staatschef Süleyman Demirel, der die strategischen Ziele der türkischen Immigration in Deutschland mit dreister Selbstsicherheit entschleierte anläßlich eines Empfangs im >Zentrum für Türkeistudien<. Nachdem er seine Landsleute aufgefordert hatte, die doppelte Staatsbürgerschaft zu verlangen, sagte er: „Für die Ausreise von rund 60 bis 70 % der etwa drei Millionen Türken nach Europa war ich in den 60er und 70er Jahren verantwortlich, weil ich immer eine Lobby in Europa haben wollte.“6

Entgegen den selbstmörderischen Ansichten aller Zauberlehrlinge der multirassischen Irrlehre, sind die Analysen aller Einwanderungs-, Demographie- und Wirtschaftsexperten symptomatisch für die immer tiefer gehende Kluft, die sich zwischen der Hellsichtigkeit der Wissenschaftler und der Demenz der zerrütteten Politklasse auftut. Mit dem Unterschied, daß die einen reden, während die anderen regieren. Rein wirtschaftlich betrachtet, entpuppt sich die Immigration als eine sehr gefährliche Utopie, die den gesamten Sozialapparat Deutschlands bedroht: „Die Vorausberechnung von Angebot und Nachfrage ergibt, daß die Einwanderung – eigentlich zur wirtschaftlichen Entlastung gedacht – selbst zur wirtschaftlichen Last wird,“ erklärt der Macro-Analyst Dr. Karl Pitz.7 Für den Bevölkerungswissenschaftler Prof. Josef Schmid steht das „Einwanderungsgeschehen in keinem Zusammenhang mit wirtschaftlichen Erfordernissen“.8 Er prophezeit demnach die soziale Zeitbombe von morgen. Herwig Birg z.B., ehem. Direktor des Instituts für Bevölkerungsforschung und Sozialpolitik der Universität Bielefeld, bringt es auf den Punkt: „Wir bewegen uns hierzulande stückweise in Richtung Zweite oder Dritte Welt. Ich sage das ganz bewußt.“9 „Deutschland hat viel zu verlieren – eine weltweit bewunderte Kultur und seinen hohen Wohlstand, der auf dieser Kultur beruht, und der sich mit ihr verflüchtigte, wenn sich die massenhafte Einwanderung aus der Dritten Welt fortsetzt.“10 Im Hinblick auf die nächsten vier Jahre hat er kürzlich noch eindringlicher gewarnt: „In den deutschen Großstädten werden schon 2010 die Migranten unter 40 Jahren die Mehrheit der Einwohner stellen.“11 Die Ironie des Schicksals übertrifft alle Horrorszenarien, wenn die Gäste von gestern, mutiert zu den neuen Herren im Lande, die Belange der Gesellschaft bestimmen würden! Dann, sagt Birg ungeschminkt, wird es „für die Deutschen darauf ankommen, daß zumindest“ die Mehrheit der ehemals von den politisch Verantwortlichen willkommen geheißenen Fremden „den Deutschen nicht feindlich gesinnt ist“!12 Im Klartext: Die Deutschen sollten bald anfangen zu lernen, auf welche Weise die Gunst der neuen Herrscher zu erwerben sei, wenn sie im >eigenen< Lande weiterhin geduldet sein wollen. Für Hans-Dieter Schwind, den ehemaligen Justizminister Niedersachsens, ist „die multikulturelle Gesellschaft eine Utopie“,13 die nirgendwo in der Welt funktioniert. Selbst der ehemalige Kanzler Helmut Schmidt gibt zu, wenn auch ein bißchen spät: „Es war ein Fehler, Gastarbeiter ins Land zu holen.“ Er fordert sogar, die „Ghettos in den Großstädten aufzulösen.“14 Versteht er damit die Rückkehr der Fremdrassigen in ihre Heimat?

Die astronomisch hohen Kosten der multirassischen Gesellschaft lassen schwindelig werden, aber dieser Schwindel wäre beinahe noch erträglich, wenn es dabei nur um den materiellen Wohlstand unserer Völker ginge oder um die vergeudeten Möglichkeiten zur Fortentwicklung unserer Kultur und Wissenschaft. Der Gipfel der Skurrilität besteht aber darin, daß die aus der Arbeit unserer Völker erworbenen Reichtümer den Politmafiosi des Multirassischen sozusagen als Kreditkarte dienen. Anders ausgedrückt: Die Opfer finanzieren die Täter, zahlen also freiwillig ihren Henkern den höchsten Lohn für ihren Marsch zum Schafott. Ein Schröder gestern, eine amerikahörige Merkel heute, kassieren für eine Politik, die gegen das eigene Volk gerichtet ist, skandalöse Summen. Noch unverschämter scheffelt der EU-Karrierist Verheugen Pfründe in seine Taschen. Europa verschleudert seine Güter, um die Kosten der eigenen Vernichtung zu decken. Europa verarmt, um die Mittel zu beschaffen, sich zu erniedrigen, zu besudeln, um kriechen zu können im Staub der Unterwerfung! Man glaubt sogar, aus dem Munde unserer Regierenden die Bittschrift von Derrida zu vernehmen, der den Fremden förmlich anfleht, ihn zu besetzen, ihn zu durchdringen: „Komm, nicht nur zu mir, sondern auch in mich. Besetze mich!15 Wir sind Mithelfer im Sinne von Derrida, wir leeren unsere Taschen, damit die Bäuche der Fremden die Welt von morgen gebären können. Und so geht die wirtschaftliche Pleite dem genetischen Ruin voraus.

Die Gurus der Politmafia haben allerdings kein Hehl aus ihrem Vorhaben gemacht. Ein Heiner Geissler z.B., der sich einem Afrikaner, der den Dialekt von Frankfurt spricht, viel näher fühlt als einem Deutschen aus Mecklenburg, wird nicht müde, zu reisen, zu predigen und dabei natürlich gut zu kassieren. „Was er damals ohne Scham sagte, soll jetzt Gesetz werden: „Der ‚ethnologische’ Verhaltensforscher sieht es natürlich gern, wenn Boris Becker nicht mit einer Mulattin, sondern mit einer Hamburgerin befreundet ist. Aber in der multikulturellen Gesellschaft, die inzwischen schon globalen Charakter hat, >muß es der Hans nicht länger mit der Grete treiben<.“16 So predigt der ehemalige Jesuitenschüler: „Nicht der Zuzug von Ausländern, sondern die mangelnde Verjüngungs- und Anpassungsfähigkeit und das Anti-Immigrationsdenken der deutschen Gesellschaft sind die eigentliche Gefahr für unsere Zukunft.“17 Im Wochenmagazin Bunte hielt er dann seine Landsleute dazu an, Boris Becker und seine Mischlingsfrau zur Geburt ihres Kindes zu beglückwünschen. Dagegen steht die völlig toleranzlose Offenheit des ehemaligen türkischen Kultusministers Mehmet Esat über die Rechtslage der Ausländer in der Türkei: „Dieses ist ein Land der Türken. Wer nicht rein türkischer Herkunft ist, hat nur ein einziges Recht, das Recht, Sklave zu sein.“18 Gesegnet, wer gut hören kann!

Wir müssen den Mut haben, zu bekennen, daß wir selbst schuld sind an dem, was Europa erdulden muß. Niemand zwingt uns, die Canaille zu wählen und dem Henker zu gehorchen. Wir tun es selbst! Niemand zwingt uns, unsere Grenzen allen Fremdrassigen der Welt zu öffnen. Wir tun es selbst. Niemand zwingt uns, schwach vor den USA zu sein oder die Türkei in die EU einzugliedern, außer die Politprofiteure aller Fraktionen. Unsere Impotenz wie unsere Potenz hängen allein von unserem Willen ab – und von sonst gar nichts. Nur – Europa besitzt keinen Willen, keine Stärke mehr, und es wird weiter ohnmächtig bleiben, solange es dies nicht ändern will. Wie ist es sonst zu verstehen, daß ein Volk, wie die Deutschen, das vor einem halben Jahrhundert dabei war, die ganze Welt zu erschüttern, heutzutage zusehen muß, wie seine Lehrer von fremdrassigen Schülern bestohlen, verunglimpft, bespuckt und geprügelt werden? Wie weit müssen noch Ausnahmezustand und Polizeischutz in den Schulen ausgedehnt werden, damit der letzte Michel seine Augen endlich öffnet?


Der Schlüssel zum Verständnis der Rassenfrage und die eurosibirische Vision

Es war Benjamin Disraeli, der im 19. Jh. schrieb: „Die Rasse bedeutet alles, und jede Rasse, die sich mit anderen Rassen mischt, muß untergehen. Niemand darf das Rassenprinzip mit Gleichgültigkeit behandeln. Denn es bildet den Schlüssel zur Weltgeschichte!“19 Disraeli hat recht behalten: Biologie, Zytologie, Psychologie, Genetik haben ihn voll und ganz bestätigt, während die multirassische Wahnlehre, die nichts anderes als der Ausdruck einer zutiefst rassenverachtenden, weil rassenvernichtenden Gesellschaft ist, den Genozid der Völker Europas plant und Stück für Stück verwirklicht. Die Rasse aber ist Natur- und Lebensgesetz. Um sie zu töten, muß man schon tief in das Fundament der Natur eingreifen. Werden dann die tiefen Instinkte des Volkes wieder wach, sobald das Messer der Henker seine Adern streift? Hier liegt unsere Chance! Die Chance, daß die Welt multikulturell bleibt nach Maßgabe des homogenen Gleichgewichts der Kulturen und Völker. Man kann nur immer wieder eindringlich betonen: Rassenkenntnis fördert Rassenachtung, Rassenunkenntnis und multikulturelle Ideologisierung fördern dagegen Intoleranz, Rassenverachtung und Rassenmord. Hier allein liegt der Schlüssel zum Verständnis der Rassenfrage!

Und die europäische Vision eines geeinigten Eurosibirischen Kontinents ist gerade deshalb keine Utopie. „Die römischen und nordischen Götter sind verwandt. Die griechische, die romanischen, die slawischen oder die germanischen Sprachen drücken jede auf ihre Weise eine ähnliche Geistesart aus. Die Mannigfaltigkeit in der Einheit innerhalb des gleichen Sakralen bildet den Angelpunkt des indoeuropäischen Erbes. Dieses Verhalten gründet auf einem Wertgefüge, das den Indoeuropäern ermöglichte, einen Parthenon zu bauen, die organische Demokratie zu erfinden, Imperien zu gründen, das Recht festzulegen, die Technik und die Wissenschaft zu schaffen.“20 Ja, in der Tat: Europa ähnelt einem Kopf, der mit germanischen, keltischen, romanischen oder slawischen Gesichtern sich zeigt. Diese Gesichter spiegeln wiederum die verschiedenen Facetten ein und derselben Gestaltungskraft, ein und desselben Verständnisses der Natur, der Menschen und der Welt in all ihren vorstellbaren Möglichkeiten. Und dies ist nur möglich, weil das verbindende Element – über das politisch Trennende hinweg – die gemeinsame anthropologische Herkunft ist, die gleichzeitig alle Chauvinismen auf einen Schlag sprengt! So fühlen wir uns durch gemeinsame Wurzeln verbunden vom entferntesten Irland bis zum entferntesten Ural. Das ist eine weitere Chance!

So führt uns die Schwere dieser Stunde zusammen. Noch nie haben wir Deutschen und Franzosen, Flamen und Schweizer, Iren und Italiener, Spanier und Russen uns so eins gefühlt wie in dieser Zeit! Denn noch niemals hat uns das Gefühl der vollkommenen Zusammengehörigkeit, der bedingungslosen Hingabe an das Schicksal einer Blutsbruderschaft so erfüllt wie jetzt! Das ist unsere dritte Chance! Und auch die stärkste!


Wir besitzen den Trumpf aller Trümpfe

Das System besitzt freilich noch die Spielkarten des Politischen. Aber was sind die durchtriebensten Spiele ohne die Trümpfe? Wir besitzen nichts anderes als unsere Ideen, unsere Überzeugungen und unseren Willen – recht wenig, verglichen mit den Mitteln, mit den Geldern, mit den Waffen, über die die Usurpatoren der Macht immer noch verfügen. Wir besitzen aber den Haupttrumpf, den Trumpf aller Trümpfe, den die Zauberlehrlinge des Multirassischen nicht mehr besitzen und nie wieder werden besitzen können, weil sie allesamt dabei sind, die Spuren des eigenen Blutes zu verwischen. Sie bewegen sich zwar auf dem Planeten, aber es sind nur noch Blinde, die die Orientierung schon längst verloren haben. Wir wissen nämlich, wohin wir gehen, weil wir wissen, woher wir stammen. Wir besitzen das längste Gedächtnis, das Gedächtnis, sagt Nietzsche, das allein das Überleben ermöglicht: das Gedächtnis der Geschichte, das auch das Gedächtnis des Mythos in unserem Ethnos ist, das Bewußtsein einer ununterbrochenen Ahnenreihe, von der wir noch das kostbarste unter allen Privilegien innehaben, nämlich das Privileg, diesen Ahnen zu ähneln.

Geben wir aus diesem Grund, ohne zu zögern, dieses endlose Debattieren über Detailfragen auf, wo und wie und wann das Reich entstehen kann – das sind Beschäftigungen für die Nach-Zeit der Neugeburt! Was wir brauchen, sind klare Leitlinien, unbeugsame Prinzipien, kompromißlose Werte, einen unerschütterlichen Glauben an unsere Kultur und an unser Volk. Das sind die unverzichtbaren Bedingungen des Sieges! Denn eines wissen wir: Ewig bleiben wir nur, solange wir gegen alle Gefahren der Entwirklichung das Gesetz der ethnischen Homogenität unablässig bewahren, das unvergängliche Erbe des Blutes, das die Menschen wandelt, ohne sie zu verändern, das Gesetz, aus einem göttlichen Willen entsprungen – ein göttliches Prinzip, das einzige, dessen Namen wir kennen: Vererbung.

Entfesseln wir deshalb gemeinsam die furia francese, von der Guillaume Faye spricht, zusammen mit der furia spagnola, teutonica, italiana, russa, bulgara, croata oder islandese – und es werden sich aus dieser furia europaea neue Kräfte bündeln, die diese Welt erneut auf das Fundament des Lebens stellen. Die Front war noch nie so klar gezeichnet wie jetzt: auf der einen Seite die Kinder der Edda und der Utas, Kinder aller großen Stätten wie Athen, Rom und Thule; auf der anderen Seite die rückwärtsgewandten Bekenner der Bibel, Kinder aller verlorenen Orte wie Jerusalem oder Chicago. Nietzsche aufrufend, der auf alle Wände schreiben wollte, wo es nur Wände gibt, wollen auch wir in die Köpfe unserer Völker mit Buchstaben, die auch Blinde sehend zu machen vermögen, die unantastbaren Gesetze des Blutes, die das Sein jedes Volkes hüten und das Sein seiner Kultur beherbergen, einprägen. Bündeln wir unsere Ideen und unseren Willen, von Madrid bis Moskau! Entfachen wir wieder das Urfeuer unseres Ethnos. Denn es geht, wie noch nie, um das ewig rollende Rad unserer Rasse – aus dem das Werden erneut geschehen muß! Wissen, einige uns! Wille, siege in uns! Europa, erhebe Dich!


Verwendete Literatur

1 Helmut Stellrecht: Glauben und Handeln. Ein Bekenntnis der jungen Nation, Berlin 1942.
2 Bernhard Kummer: Anfang und Ende des faustischen Jahrtausends, Leipzig 1934
3 Wahlkampfabschlußkundgebung von Bündnis 90/ Die Grünen, Wiesbaden, 15. März 3001
4 Joschka Fischer, Risiko Deutschland, Köln 1994
5 Jürgen Trittin, Politischer Aschermittwoch von Bündnis 90/Die Grünen, Biberach, 9. Februar 2005
6 Zitiert in: Junge Freiheit v. 29. April 1994
7 Karl H. Pitz, Zuwanderung: Einwanderung und die Folgen für Arbeitsmarkt, Umwelt, Verteilung knapper Ressourcen, Frankfurt/M., 2004. Siehe auch: www.macroanalyst.de
8 Josef Schmid in: Welt am Sonntag v. 23. August 1998
9 Herwig Birg in: Rheinischer Merkur v. 24. April 2003
10 Ders. in: Aus Politik und Zeitgeschichte 20, 2003
11 Ders. in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 1. April 2006
12 Ebd.
13 Hans-Dieter Schwind, Befürchtete Gefahren der Zuwanderung – nur ein Horrorszenario? In: Kerner, H.-J.; Marks, E. (Hrsg.): Internetdokumentation Deutscher Präventionstag, 2003. Siehe auch: www.praeventionstag.de
14 Helmut Schmidt in: Hamburger Abendblatt vom 24. November 2004
15 Vgl. Pierre Chassard: Derrida. La destruction du numde, Bruxelles 2004
16 Heiner Geissler: Zugluft. Die Multikulturelle Gesellschaft, in: Stefan Ulbrich (Hrsg.): Multikultopia, Vilsbiburg 1991
17 Ders. in: Der Spiegel 41, 1991
18 Junge Freiheit vom 29. April 1994
19 Earl of Beaconsfield (Benjamin Disraeli), Endymion, Leipzig, 1890 S. 210.
20 Gespräch mit Günter Schwab in der Deutschen Stimme von Mai 2001.

Elemente Nr. 7 | 2007 | Thule-Seminar


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